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Bärlauchsuppe mit Gänseblümchen *Gastbeitrag

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Bärlauchsuppe mit Gänseblümchen *Gastbeitrag

  • Mittel

Zubereitung

Gutes Essen steht bei vielen Menschen ganz hoch im Kurs: Sowohl auf die Qualität der Zutaten als auch auf den Geschmack wird nicht zuletzt bei engagierten Hobby- und Profiköchen aus aller Herren Länder geachtet.

Selbiges gilt für Dekoration, Accessoires und Stimmung. Hier sind es vor allem weibliche Wesen, die dem Wohlfühlfaktor eine besondere Bedeutung zukommen lassen.

Kochen mit Blumen

Beide Elemente lassen sich bestens miteinander verbinden: Das Speisen in gemütlicher Atmosphäre kann den Geschmack nachhaltig anheben! Ein beliebtes Mittel hierfür stellen Blumen in den unterschiedlichsten Typen dar.

Doch nicht nur rein dekorativ als „Drumherum“ kann sich der Einsatz von Blumen in Form von Strauß oder Gesteck lohnen: Auch als optischer Hingucker und als Geschmacksverstärker beziehungsweise Aromaspender kann die eine oder andere Kreation aus der fernen sowie heimischen Flora einmalige Akzente setzen. Dies hat auch die „Mainstream-Kochlandschaft“ erkannt und so gelten Blätter des Thymianstrauches oder der Basilikumpflanze längst zum etablierten Gewürz- und Dekorationsequipment vieler Küchen.

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Apropos hauseigen: Um Mahlzeiten das gewisse Etwas zu verleihen, bedarf es gar nicht einmal den Gang ins Blumengeschäft beziehungsweise in den Supermarkt oder Bioladen! Denn auch in freier Wildbahn, etwa im eigenen Garten, lassen sich hierzulande etliche essbare Blüten entdecken:

– Chrysanthemen

  • Dahlien
  • Gladiolen
  • Nelken
  • Phlox

eignen sich perfekt als Optik-Beisatz sowie Geschmacksbringer und sogar die Balkonklassiker Begonien und Geranien rufen zu Experimenten in der Küche auf. Selbstverständlich muss bei der Auswahl der Blüten auf einige Aspekte geachtet werden – ganz gleich, ob diese nun selbst gepflückt oder gekauft sind. So müssen Blumen zum Beispiel grundsätzlich biologisch angebaut, sprich mit keinerlei Chemikalien behandelt worden sein. Zudem ist darauf zu achten, dass es sich bei diesen pflanzlichen Highlights nicht nur um essbare, sondern auch gut verdauliche Formen handelt. Verstopfungen und Durchfall stellen nicht selten Begleiterscheinungen blumiger Gerichte dar!

Am besten besuchen schauen Sie im Internet und holen sich dort die passenden Tipps und Tricks, wie mit der einen oder anderen Blume sowohl für Augen als auch Gaumen ein Leckerbissen gelingt. Um Ihnen nur einen kleinen Vorgeschmack auf meine Webseite KochundKueche.de zu geben, habe ich für Sie in den folgenden Zeilen ein besonders außergewöhnliches und dennoch geschmacklich faszinierendes Rezept gelistet:

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Schritt

1
Erledigt

Die Grundlage dieser Bärlauchsuppe stellt eine Bärlauchpaste dar. Um diese herzustellen, muss lediglich eine Portion Bärlauch (150 Gramm) und Petersilie (50 Gramm) für 2 Minuten blanchiert, sprich kurz gekocht und direkt im Anschluss in Eiswasser getaucht werden. So bleibt die kräftig grüne Farbe erhalten. Nun die Blätter gründlich ausdrücken und mit 150 Milliliter Sonnenblumenöl und einer Prise Salz sowie Zucker vermengen. Gut durchrühren und die Paste am besten direkt in den Kühlschrank geben. Anschließend 1 Zwiebel und 2 Knoblauchzehen pellen und in kleine Stückchen schneiden beziehungsweise pressen. 1 EL Butter in einem Topf zerlassen und warten, bis diese erste Bläschen wirft. Nun die Zwiebel und die Zehen hinzugeben, gut rösten und mit 100 Milliliter Weißwein sowie 50 Milliliter Noilly Prat ablöschen. Nachdem die Komposition gut 10 Minuten geköchelt hat, noch 200 Milliliter Sahne und eventuell einen Stich Joghurt hinzugeben. Je nach Konsistenz bietet sich dann noch 1 EL Stärke als Bindemittel an: Diese zunächst mit 1 EL Wasser in einem Glas verrühren und anschließend langsam und unter Rühren in die Suppe träufeln. Die Mixtur nun nochmals 10 Minuten lang köcheln lassen. Jetzt darf die Bärlauchpaste hinzugefügt werden: 4 EL machen die „Standardmischung“ aus – wer mehr oder weniger mag, darf natürlich variieren. Mit einem Spritzer Zitronensaft, Salz sowie Pfeffer würzen und auffüllen. Last, but not least gehören dann die Gänseblümchen – allerdings nur die oberen Blumenköpfe und nicht die Stängel – auf die Suppe. Fertig!

Appetit bekommen? Falls Sie an diesem Rezept und an weiteren Ideen Gefallen finden, heiße ich Sie auf meiner Webseite herzlich willkommen. Ich freue mich auf Ihren Besuch.

Anika

Anika

ich bin Anika die Floristin welche sich hier kreativ entfaltet. Ich liebe es zu kochen, backen und meine Familie. Daher habe ich diese Seite erstellt um alles an einem Ort zu haben

Rezept Rezension

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